Auch im SOKA ist Sommerschlußverkauf

    Stadtverband
  • 23. Dezember 2009

CDU- Frauen-Union besichtigte das Soziale Kaufhaus und wurde vom Vorsitzenden des Sozialdienstes Katholischer Männer Günter Göken und des Vorstandsmitgliedes Katholischer Frauen Irmgard Vorlöper über den Betrieb des Soka informiert.

Angesichts der Tatsache , dass mittlerweile statistisch gesehen jeder 14. Mitbürger als arm gelte , wurde in vielen Beratungen des SKM und SKF die Notwendig gesehen, ein Soziales Kaufhaus entstehen zu lassen .Dank der Zuschüsse vom Landkreis Emsland und der Stadt Meppen und vieler freiwilliger Spenden konnte dieses Vorhaben mitten im Zentrum verwirklicht werden.

Diese Entscheidung habe sich nach einem knappen Jahr nach der Eröffnung auch als richtig erwiesen , berichtete Göken. Durchschnittlich würden ca 70 Personen täglich dort einkaufen. Es würde allerdings niemanden etwas geschenkt. Ca. 400 Berechtigungskarten für 30 % Preisnachlässe auf die Waren seien schon ausgegeben worden. Es könne dort nach wie vor aber jeder einkaufen. So manches Schätzchen wie Teekannen, Hausrat, Schmuck oder Kinderspielzeug sei dort neben Herren-und Damen Oberbekleidung zu finden.“ Was uns allerdings noch in unserem Sortiment fehlt, ist Kleidung für Jugendliche „berichtete Frau Vorlöper.

Grundsätzlich würde alles auch aus Nachlässen, außer Elektrowaren und Möbel, angenommen und gegebenenfalls aufgearbeitet. Nicht verkaufsfähige Bekleidung ginge dann in die Altkleidersammlung. „Hiermit betreiben wir Armenfürsorge und wir sind froh, hier 40 Ehrenamtliche und 2 Hauptamtliche Kräfte haben“, wies Göken auf die Tätigkeit im Kaufhaus hin. Anschließend fanden viele Frauen nach der Besichtigung einige Dinge, die sie ganz gut gebrauchen konnten und wunderten sich, dass es dort sogar auch einen Sommerschlußverkauf gab.

Quelle: Eigenbericht CDU-Stadtverband Meppen
Foto: CDU-Stadtverband Meppen